Diese Richtlinie beschreibt, unter welchen Voraussetzungen eine über diese Website aufgegebene Bestellung vor dem Versand storniert werden kann. Außerdem erläutert sie die weitere Vorgehensweise bei bereits versandten Waren und die Abwicklung möglicher Rückzahlungen.
Eine freiwillige Stornierung ist vom gesetzlichen Widerrufsrecht zu unterscheiden. Das Widerrufsrecht von Verbrauchern sowie sonstige zwingende gesetzliche Ansprüche werden durch diese Richtlinie nicht eingeschränkt.
1. Stornierung vor dem Versand
Wer eine Bestellung nicht mehr erhalten möchte, sollte den Stornierungswunsch möglichst früh an den Kundenservice übermitteln.
Eine Bearbeitung ist insbesondere möglich, solange:
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die Bestellung noch nicht für die Verpackung freigegeben wurde
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keine Versandunterlagen erstellt wurden
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die Ware noch nicht an ein Lager- oder Logistiksystem übermittelt wurde
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der Versanddienst das Paket noch nicht übernommen hat
Der Eingang einer Stornierungsanfrage bedeutet nicht automatisch, dass die Bestellung bereits gestoppt wurde. Maßgeblich ist, ob der Bearbeitungsstand eine Änderung noch zulässt und die Stornierung anschließend bestätigt wird.
2. Unterschied zwischen Stornierung und Widerruf
Eine Stornierung ist eine freiwillige Möglichkeit, mit der eine Bestellung vor ihrer Versendung gestoppt werden kann. Sie ist nicht mit dem gesetzlichen Widerrufsrecht gleichzusetzen.
Für Verbraucher gelten folgende Unterschiede:
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Eine Stornierung wird vor dem Versand angefragt.
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Das gesetzliche Widerrufsrecht kann grundsätzlich auch nach Erhalt der Ware ausgeübt werden.
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Für einen Widerruf gilt regelmäßig eine Frist von 14 Tagen.
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Die Voraussetzungen und Folgen eines Widerrufs ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung.
Ist eine freiwillige Stornierung nicht mehr möglich, kann ein Verbraucher nach der Lieferung weiterhin das gesetzliche Widerrufsrecht nutzen, sofern kein gesetzlicher Ausschluss vorliegt.
3. Zeitpunkt des Vertragsschlusses
Die Anzeige eines Artikels auf der Website stellt grundsätzlich noch kein bindendes Verkaufsangebot dar. Mit dem Absenden der Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Kaufangebot ab.
Eine automatisch versendete Eingangsbestätigung dokumentiert regelmäßig nur den technischen Eingang. Der Vertrag kommt erst zustande, wenn die Bestellung ausdrücklich angenommen, eine Versandbestätigung übermittelt oder die Ware versendet wird.
Vor der Vertragsannahme kann eine Anfrage auf Rücknahme des Kaufangebots gestellt werden. Ob die Bestellung noch gestoppt werden kann, hängt vom aktuellen Bearbeitungsstand und den gesetzlichen Voraussetzungen ab.
Nach Vertragsschluss besteht kein allgemeines Recht auf eine sofortige Stornierung vor dem Versand. Verbraucher können jedoch die gesetzlichen Widerrufsrechte nutzen.
4. Übermittlung einer Stornierungsanfrage
Eine Anfrage kann per E-Mail oder telefonisch an folgende Stelle gerichtet werden:
Meubivela
1870 Hottel Springs Rd
Seneca, MO 64865
USA
E-Mail: livraison@meubivela.com
Telefon: +1 (417) 831-7318
Für eine schnelle Zuordnung sollten möglichst folgende Angaben enthalten sein:
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Bestellnummer
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Name, der bei der Bestellung verwendet wurde
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zur Bestellung gehörende E-Mail-Adresse
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Bezeichnung des Artikels, wenn nur ein Teil der Bestellung betroffen ist
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eindeutiger Hinweis, dass eine Stornierung gewünscht wird
Vollständige Kartennummern, PINs oder Sicherheitscodes dürfen nicht übermittelt werden.
5. Bearbeitung des Stornierungswunsches
Nach Eingang der Anfrage wird geprüft, in welchem Bearbeitungsabschnitt sich die Bestellung befindet.
Dabei sind insbesondere drei Situationen möglich:
Bestellung noch nicht in Versandbearbeitung
Ist die Bestellung noch nicht an Lager oder Versand übermittelt worden, kann eine Stornierung technisch möglich sein. Sie wird erst wirksam, wenn eine entsprechende Bestätigung versendet wurde.
Bestellung bereits in Lagerbearbeitung
Wurde die Bestellung bereits zusammengestellt, verpackt oder zur Abholung durch den Versanddienst vorbereitet, kann ein unmittelbarer Stopp möglicherweise nicht mehr erfolgen.
Ware bereits versendet
Nach Übergabe an den Versanddienst lässt sich die Bestellung in der Regel nicht mehr als Stornierung bearbeiten. Verbraucher können die Lieferung annehmen und anschließend nach Maßgabe der Widerrufsbelehrung zurücksenden.
6. Teilstornierung
Soll nur ein Artikel aus einer Bestellung entfernt werden, kann eine Teilstornierung angefragt werden.
Eine Änderung ist möglicherweise möglich, wenn:
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der betreffende Artikel noch nicht verpackt wurde
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die Bestellung technisch aufgeteilt werden kann
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der verbleibende Bestellwert weiterhin ordnungsgemäß abgerechnet werden kann
Eine Teilstornierung kann den Warenwert der Bestellung verändern. Dadurch können zuvor entfallene Versandkosten nach den im Checkout angezeigten Bedingungen wieder anfallen, sofern dies vor der Stornierung transparent mitgeteilt wird und rechtlich zulässig ist.
Ist die technische Änderung nicht mehr möglich, kann der betreffende Artikel nach Erhalt über das Widerrufs- oder Rückgabeverfahren behandelt werden.
7. Änderung von Artikeln oder Mengen
Ein Austausch von Produktvarianten oder eine nachträgliche Änderung der Stückzahl ist nicht in jedem Bearbeitungsabschnitt möglich.
Soll beispielsweise eine andere Farbe, Größe oder Menge bestellt werden, kann es erforderlich sein:
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die ursprüngliche Bestellung zu stornieren und
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eine neue Bestellung mit den gewünschten Angaben aufzugeben.
Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit richten sich bei einer neuen Bestellung nach den dann im Checkout angezeigten Informationen.
8. Änderung der Lieferanschrift
Eine Korrektur der Lieferanschrift sollte ebenfalls möglichst früh angefragt werden. Nach Übergabe an das Lager oder den Versanddienst kann eine Änderung technisch ausgeschlossen oder mit Verzögerungen verbunden sein.
Bei einer Adressänderung können zusätzliche Prüfungen erforderlich werden, wenn:
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sich das Lieferland oder Liefergebiet ändert
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Rechnungs- und Lieferanschrift deutlich voneinander abweichen
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die neue Adresse nicht zum angebotenen Liefergebiet gehört
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der Zahlungsdienst eine erneute Verifizierung verlangt
Eine beim Versanddienst eigenständig veranlasste Umleitung kann zusätzliche Kosten oder eine längere Zustellzeit verursachen.
9. Rückzahlung bei bestätigter Stornierung
Wurde eine bereits bezahlte Bestellung wirksam storniert, wird eine erforderliche Rückzahlung grundsätzlich über das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel abgewickelt.
Die interne Vorbereitung erfolgt üblicherweise innerhalb von 1 bis 3 Arbeitstagen nach Bestätigung der Stornierung. Dieser Zeitraum beschreibt nicht den bankseitigen Eingang der Gutschrift.
Bis die Erstattung im Kartenkonto sichtbar wird, können abhängig vom Zahlungsdienst oder der kartenausgebenden Bank etwa 10 bis 15 Arbeitstage vergehen. Diese Angabe ist ein Erfahrungswert und keine feste Zusage für den Buchungszeitpunkt.
10. Kartenreservierungen
Bei einer Bestellung kann der Zahlungsbetrag zunächst auf der Karte reserviert werden. Wird die Bestellung vor einer endgültigen Belastung storniert, kann statt einer Rückzahlung lediglich die Reservierung aufgehoben werden.
Wie schnell der Betrag wieder verfügbar ist, hängt von der Bank und der jeweiligen Kartenart ab.
Eine Reservierung kann im Onlinebanking vorübergehend wie eine Belastung erscheinen, obwohl der Betrag noch nicht endgültig eingezogen wurde.
11. Bereits versandte Bestellungen
Wurde die Ware an den Versanddienst übergeben, ist eine unmittelbare Stornierung normalerweise nicht mehr möglich.
In diesem Fall gelten folgende Möglichkeiten:
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Verbraucher können nach Erhalt der Ware den Vertrag innerhalb der gesetzlichen Frist widerrufen.
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Die Rücksendung richtet sich nach der Widerrufsbelehrung und der Rückgabe- und Erstattungsrichtlinie.
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Gesetzliche Rechte bei beschädigter, falscher oder mangelhafter Ware bleiben unabhängig davon bestehen.
Eine unbegründete Annahmeverweigerung ersetzt keine eindeutige Widerrufserklärung. Sie kann außerdem zu einer erschwerten Zuordnung oder zusätzlichen Transportkosten führen. Der Widerruf sollte daher ausdrücklich übermittelt werden.
12. Versandkosten bei einer Rückgabe
Bei einem gesetzlichen Widerruf werden die Kosten der günstigsten angebotenen Standardlieferung nach den gesetzlichen Voraussetzungen zurückgezahlt.
Nicht berücksichtigt werden müssen Mehrkosten, die entstanden sind, weil eine teurere Versandart als die angebotene Standardlieferung gewählt wurde.
Für die unmittelbaren Rücksendekosten gelten die Informationen, die vor Abschluss der Bestellung und in der Widerrufsbelehrung angezeigt wurden. Soweit Meubivela ein Standard-Rücksendeetikett bereitstellt, sollte dieses für die Rücksendung verwendet werden.
13. Ablehnung einer Bestellung vor Vertragsschluss
Vor dem Zustandekommen eines Kaufvertrags kann eine Bestellung abgelehnt werden, wenn ein sachlicher Grund gegen ihre Annahme spricht.
Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn:
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der Artikel tatsächlich nicht mehr verfügbar ist
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die Zahlung nicht autorisiert wurde
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Angaben für die Lieferung fehlen oder widersprüchlich sind
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die angegebene Anschrift nicht beliefert werden kann
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ein Preis oder eine wesentliche Produktinformation offensichtlich fehlerhaft dargestellt wurde
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konkrete Anhaltspunkte für Betrug oder missbräuchliche Nutzung bestehen
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rechtliche oder technische Hindernisse die Bearbeitung verhindern
Eine Bestellung wird nicht allein aufgrund persönlicher Merkmale abgelehnt, sofern deren Berücksichtigung nicht gesetzlich erforderlich oder für die konkrete Vertragsdurchführung sachlich gerechtfertigt ist.
14. Beendigung nach Vertragsschluss
Ist der Kaufvertrag bereits zustande gekommen, kann er nicht allein aufgrund einer nachträglich geänderten internen Entscheidung aufgehoben werden.
Eine Beendigung kommt nur in Betracht, wenn hierfür eine gesetzliche oder wirksam vereinbarte Grundlage besteht. Das kann beispielsweise gelten, wenn:
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die Lieferung dauerhaft unmöglich geworden ist
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der Kunde eine fällige Zahlung nicht erbringt
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ein offensichtlicher Irrtum rechtlich zur Anfechtung berechtigt
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die Durchführung gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen würde
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ein schwerwiegender, nachweisbarer Missbrauch vorliegt
Vorübergehende Lieferprobleme führen nicht automatisch zur Vertragsbeendigung. Gesetzliche Rechte bei Lieferverzug, Unmöglichkeit und Rücktritt bleiben maßgeblich.
15. Nicht verfügbare Ware
Stellt sich nach Bestelleingang heraus, dass ein Artikel nicht lieferbar ist, hängt das weitere Vorgehen davon ab, ob bereits ein Vertrag geschlossen wurde.
Vor Vertragsschluss kann die Bestellung abgelehnt werden. Ist der Vertrag bereits zustande gekommen, gelten die gesetzlichen Vorschriften über Lieferpflicht, Unmöglichkeit und Rücktritt.
Bereits erhaltene Zahlungen für nicht gelieferte Waren sind über den ursprünglich verwendeten Zahlungsweg zurückzuzahlen.
16. Preis- oder Produktfehler
Trotz technischer und redaktioneller Prüfungen kann eine Website fehlerhafte Preis- oder Produktangaben enthalten.
Ein eindeutig erkennbarer Fehler führt nicht automatisch zu einem Anspruch auf Lieferung zum fehlerhaft angezeigten Preis. Vor Vertragsschluss kann die Bestellung abgelehnt werden.
Nach Vertragsschluss gelten die gesetzlichen Regelungen, insbesondere zu Irrtum, Anfechtung und Schadensersatz. Eine Bestellung darf nicht ohne rechtlich tragfähige Grundlage einseitig aufgehoben werden.
17. Verdacht auf Missbrauch
Bei konkreten Anzeichen für Kartenmissbrauch, Identitätstäuschung oder automatisierte Bestellvorgänge kann eine Bestellung zur Prüfung zurückgestellt werden.
Mögliche Auffälligkeiten sind:
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zahlreiche fehlgeschlagene Zahlungsversuche
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widersprüchliche Rechnungs- und Lieferdaten
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Hinweise des Zahlungsdienstes auf eine nicht autorisierte Zahlung
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ungewöhnliche technische Zugriffsmuster
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missbräuchliche Verwendung von Rabattaktionen
Eine Prüfung soll sich auf die für den Vorgang erforderlichen Informationen beschränken. Eine Ablehnung oder Beendigung erfolgt nicht allein aufgrund einer automatisierten Risikobewertung, wenn dadurch ohne weitere Prüfung erhebliche rechtliche Folgen entstehen würden.
18. Ereignisse außerhalb des unmittelbaren Einflussbereichs
Naturereignisse, behördliche Maßnahmen, erhebliche Transportstörungen, Arbeitskämpfe oder vergleichbare Ereignisse können die Bearbeitung oder Lieferung beeinflussen.
Solche Umstände führen nicht automatisch zum Erlöschen bereits bestehender Vertragspflichten. Je nach Dauer und Auswirkung können gesetzliche Regelungen zu Verzögerung, Nachfrist, Unmöglichkeit oder Rücktritt Anwendung finden.
Bereits gezahlte Beträge werden nur für Positionen einbehalten, für die weiterhin ein rechtlicher Zahlungsgrund besteht.
19. Stornierung einer Teil- oder Mehrfachsendung
Wurde eine Bestellung in mehrere Pakete aufgeteilt, kann eine Stornierung nur noch die Artikel betreffen, die noch nicht in den Versand gelangt sind.
Bereits versandte Teile werden nach Erhalt über das Widerrufs- oder Rückgabeverfahren behandelt. Für noch nicht versandte Positionen kann geprüft werden, ob eine technische Stornierung möglich ist.
Zusätzliche Standardversandkosten entstehen nicht allein deshalb, weil Meubivela die Bestellung in mehrere Sendungen aufgeteilt hat.
20. Verhältnis zu gesetzlichen Verbraucherrechten
Diese Richtlinie ergänzt die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Widerrufsbelehrung und die Rückgabe-, Erstattungs- und Umtauschrichtlinie.
Sie beschränkt insbesondere nicht:
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das gesetzliche Widerrufsrecht
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Ansprüche bei mangelhafter Ware
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Rechte bei nicht erfolgter oder verspäteter Lieferung
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Rechte wegen einer nicht autorisierten Zahlung
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zwingende Schutzvorschriften am gewöhnlichen Aufenthaltsort des Verbrauchers
Bei Widersprüchen gehen zwingende gesetzliche Regelungen vor.
21. Kontakt
Anfragen zu einer Stornierung oder zum aktuellen Bestellstatus können an folgende Stelle gerichtet werden:
Meubivela
1870 Hottel Springs Rd
Seneca, MO 64865
USA
E-Mail: livraison@meubivela.com
Telefon: +1 (417) 831-7318
Für die Zuordnung sollten Bestellnummer, Name und die bei der Bestellung verwendete E-Mail-Adresse angegeben werden.